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Alternative Entwicklungsmethode für ESDA2





Viele Anwender des ursprünglichen ESDA kennen und schätzen die Entwicklungsmethode der Aerosol- Haube. In abgewandelter Art steht eine solche Ent- wicklungsmethode auch für das ESDA2 zur Verfügung.


Für das ESDA stehen verschiedene Entwicklungsmethoden zur Verfügung, allen voran der Einsatz des Kaskaden- Entwicklers. Verschiedene Dokumente eignen sich aber nicht für diese Methode, bei der das Dokumentenbett in einem schrägen Winkel gehalten werden muss. Hier kommt entweder das Toner Application Device (TAD) zum Einsatz oder die beim Ur-ESDA verfügbare Option der Aerosol-Haube.

Bei dieser wurde ein per Pumpe "verblassener" Toner beim Eintritt in die Aerosolhaube über ein Ventil elektrostatisch geladen. Für das ESDA2 steht ebenfalls eine Entwicklerhaube zur Verfügung, die allerdings ohne diese elektrostatische Aufladung an einem Ventil arbeitet.

Auf der Haube angebracht ist eine Einheit, die ein Toner-Reservoir und einen Lüfter zur Erzeugung eines gleichmäßigen Luftstromes beinhaltet. Durch einen Kipphebel wird bei jeder Bestätigung eine definierte Menge an Tonerstaub freigegeben, der durch den Luftstrom gleichmäßig auf dem Entwicklerfilm verteilt wird.




 
Aerosol





Die Einheit kann zur einfacheren Reinigung von der Haube getrennt werden und wird an einer am ESDA2 vorhandenen Stromversorgungs-Buchse betrieben. Jedes ESDA2 kann mit dieser Entwicklerhaube nachgerüstet werden.


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